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Mal schnell eben ein paar Temperaturen anzeigen

Von # bin ich ein weiteres Mal positiv überrascht worden. Als Software-Entwickler mit Java, Typescript und Javascript habe ich eher mit Quelltext zu tun. Node-RED schafft es aber tatsächlich, mit einer guten Kombination aus UI (aka Elemente durch klicken auswählen und mittels Klick miteinander zu verknüpfen) und gezielt eingesetzten Javascript Quelltext (beim speziellen Zusammenstellen der Nachrichten) in recht kurzer Zeit brauchbare Ergebnisse zu liefern.

Die heutige Herausforderung war in aller Kürze, ein paar Temperatursensoren die kurzfristig von der Bewässerungsanlage abgezogen wurden, zu visualisieren. Die Temperatursensoren hängen am # "A", der sich draussen am Balkon befindet. Dieser schickt die Messwerte mittels # Post an meinen lokalen Server, der die Werte in einer lokalen # abspeichert und sie an den ebenfalls dort laufenden # Server weiter gibt. Auf Raspberry "B" hab ich nun Node-RED installiert und den Flow definiert. Für die Visualisierung hab ich dann noch zusätzlich das Node-RED Plugin # installiert. Warum das "so kompliziert" ist, werde ich in einem späteren Post beschreiben.

Der Flow ist eigentlich ganz simpel. Mittels MQTT werden die Messwerte geliefert. Die Temperatursensoren werden herausgefiltert und dann für das Dashboard aufbereitet. Die vier Sensoren sollten in einem Diagramm ihre Werte darstellen. Dazu muss das "Chart" (Diagramm-Knoten) mit den Einzelwerten gefüllt werden und zwar so, dass jeder Temperaturwert immer beim gleichen Sensor angezeigt wird.

Ein Flow sieht ungefähr so aus:


Den kann man sicher noch optimieren, im Sinne von besser strukturieren, aber fürs Erste hat es heute mal gereicht.

Ein paar Stunden später sah das dann im Webbrowser so aus:
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